____________________________________­____

Lebenslauf kurz gefasst:

Geboren am 20. Dezember 1965 in Hamburg, ein Sohn.

Ausbildung + Beruf:

1985 Abitur +++ 1985 bis 1988 Ausbildung zum Industriekaufmann +++ 1988 bis 1993 Studium der Betriebswirtschaft, Abschluss Diplom-Kaufmann +++ während des Studiums diverse kaufmännische und EDV-Tätigkeiten bei den Unternehmen Karstadt AG (Verkauf Computer), STILL GmbH (Operating Rechenzentrum), FUNAI ELECTRIC (EUROPE) GmbH(Konzeption und Aufbau der Anlagenverwaltung), Beiersdorf AG (Zentraler Einkauf Europa) +++ 1993 bis 1995 wissenschaftlicher Referent für Bau, Verkehr und Wirtschaft in der SPD-Bürgerschaftsfraktion +++ 1995 bis 1997 Referent und ab 1997 Büroleiter des Bausenators +++ 2001-03/2011 Abteilungsleiter Zentrale Vergabeaufsicht in der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt. +++ bis 2018 Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Bürgerschaftsfraktion Hamburg +++ aktuell: Fraktionsvorsitzender der SPD-Bürgerschaftsfraktion

Politische + weitere Aktivitäten:

Seit 1989 Mitglied der SPD, seit 1997 Vorsitzender der SPD Hamm-Borgfelde +++ 1992 bis 2001 Mitglied des Kerngebietsausschusses Hamburg-Mitte, 1996 bis 2001 Mitglied der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte, Schwerpunkt Stadtplanung & Bau +++ seit 2001 Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft, sozialpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion +++ 2005 Sprecher der SPD-Fraktion im Sonderausschuss Jessica/Vernachlässigte Kinder +++ aktuell Fachsprecher für Stadtenwicklung.

Wohnort

Hamburg-Hamm

Aktuell:

  • Fraktionsvorsitzender der SPD-Bürgerschaftsfraktion
  • Stadtentwicklungspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion
  • Zuständigkeiten im Bereich der Fraktionsführung: Stadtentwicklung, Verkehr, Gesundheit, Wissenschaft und Forschung, Mitglied im geschäftsführenden Fraktionsvorstand und Fraktionsvorstand. Mitglied u.a. bei ver.di, AWO und des Sozialverbands Deutschland
  • Vorsitzender der SPD Hamm - Borgfelde
 

Dirk Kienscherf ist schon lange politisch aktiv und seit 2001 in der Hamburgischen Bürgerschaft. Als Familienvater liegen ihm vor allem die sozialen und stadtentwicklungspolitischen Themen am Herzen. Sein beruflicher Werdegang spricht für Erfahrungen in den unterschiedlichsten Gebieten. Dirk Kienschef erzählt über seine Biografie und die Leidenschaft zur Politik:

 

Wie kommt man zur Politik? Das ist eine Frage, die man sich selbst oft stellt. Mir war es schon immer ein Bedürfnis, politische Rahmenbedingungen mitzugestalten. Schon in der Schule war ich an politischen Diskussionen interessiert und setzte mich für meinen Stadtteil ein. Außerdem war ich sehr aktiv in der damaligen Friedensbewegung. Politik begreife ich nicht als Beruf, sondern als eine Chance, die Gesellschaft aktiv mit zu gestalten.

 

Der Weg in die aktive Politik war allerdings nicht von Anfang an vorgezeichnet. Was war das eigentliche Ziel nach der Schule? Ich entschied mich nach meiner Schulzeit für eine Ausbildung als Industriekaufmann bei dem führenden deutschen Gabelstapler-Produzenten Still in Hamburg-Billbrook. Kaufmännische Tätigkeiten geben einem Fähigkeiten für das gesamte Leben mit. Doch viel wichtiger in dieser Zeit war, dass man alle Betriebsbereiche - von der Verwaltung bis zur Fließbandarbeit - durchlief und seine Erfahrungen sammeln konnte. Darauf aufbauend schrieb ich mich bei der Universität Hamburg ein. Dort studierte ich bis 1993 Betriebswirtschaft mit den Schwerpunkten Betriebliche Datenverarbeitung und Marketing. Seitdem bin ich Diplom- Kaufmann.

 

Danach ging es weiter als politischer Referent, was der Anfang einer beruflichen Laufbahn in der hamburger Politik war. Wie kam es dazu? Während des Studiums war ich bei den Jusos und auch in der SPD aktiv. Ich wurde in verschiedene Funktionen gewählt und konnte mit Leidenschaft über die Zukunft unserer Stadt debattieren. Das hat sich übrigens bis heute nicht geändert. Ich arbeitete schon neben dem Studium bei einer Bürgerschaftsabgeordneten und bekam dadurch einen Einblick in die Arbeit unseres Parlaments. Nach meinem Studium ergab es sich dann, dass ich als Wissenschaftlicher Referent der SPD- Bürgerschaftsfraktion Hamburg eingestellt wurde und mich intensiv in die Bereiche Wohnen, Bau und Verkehr sowie Wirtschaft einarbeiten konnte. Dieses Wissen brachte mich in die Baubehörde, in der ich als Persönlicher Referent und später als Leiter des Senatorenbüros arbeitete. Seit 2001 bin ich Abteilungsleiter in der Stadtentwicklungsbehörde.

 

Neben dem beruflichen Einstieg gab es ein großes Engagement als ehrenamtlicher Politiker, was dann auch zum Bürgerschaftsmandat führte. Was kann man sich darunter vorstellen? In Hamburg ist selbst die Hamburgische Bürgerschaft ein Teilzeit-/Feierabendparlament. Das heißt, alle Abgeordneten üben ihren eigentlichen Beruf aus. Die Bürgerschaft tagt nur nachmittags oder abends. Auf Bezirksebene sind es rein ehrenamtliche Tätigkeiten, die ich tatsächlich sehr intensiv für meinen Stadtteil Hamm-Borgfelde betrieben habe. Ich war von 1992 bis 2001 Mitglied im Kerngebietsausschuss Hamburg- Mitte, zuletzt Fraktionsvorsitzender und seit 1996 bis ebenfalls 2001 Mitglied der Bezirksversammlung Hamburg- Mitte. Kommunalpolitik ist für mich immer wichtig gewesen, da man den Bürgerinnen und Bürgern direkt vor Ort bei ihren Problemen helfen kann.

 

Seit 2001 sind Sie in der Hamburgischen Bürgerschaft. Was machen Sie dort genau? Es ist richtig, seit 2001 wurde ich von den Hamburgerinnen und Hamburgern in die Bürgerschaft gewählt, wo ich für Soziales, Eingaben, den Sonderausschuss "Vernachlässigte Kinder", die Härtefallkommission und den Sonderausschuss Verwaltungsreform zuständig war. Heute kümmere ich mich als sozialpolitischer Sprecher der Bürgerschaftsfraktion um die sozialen Probleme, die es leider reichlich in dieser Stadt gibt. Gleichzeitig kümmere ich mich intensiv um die Belange der Bürgerinnen und Bürger in dem Stadtteil Hamm-Borgfelde, in dem ich auch mein Abgeordnetenbüro habe.

 

Was macht Dirk Kienscherf, wenn er mal nicht Politik betreibt? (lacht) Manchmal bleibt dann tatsächlich noch (ein wenig) Zeit für andere Dinge. Mein Sohn Jonathan freut sich dann sehr, mit mir Zeit verbringen zu können. Da merkt man dann selber, dass es wichtigere Dinge als Politik im Leben eines Menschen gibt.  Eine große Stütze für mich ist zudem meine Lebensgefährtin Anja. Ansonsten fotografiere ich leidenschaftlich gern und halte mich sportlich fit. Weniger aktiv, mehr als Zuschauer verfolge ich die Spiele des FC St. Pauli. 

 

Sie möchten mehr über Dirk Kienscherf erfahren oder haben Fragen zu seiner Tätigkeit? Kein Problem! Schreiben Sie eine Mail, kommen Sie in seine Bürgersprechstunde oder vereinbaren Sie einen Termin.

 
 

MITTEndrin.

Im Herzen des Bezirks Hamburg-Mitte - im Stadteil Hamm - bin ich für sie da!
Im Abgeordnetenbüro Hamm-Borgfelde, Schulenbeksweg 8. Weitere Infos unter "Kontakt"

 

Der Rot - Grüne Koalitionsvertrag

 

 

WebsoziCMS 3.8.9 - 001331615 - 2 auf SPD Eimsbüttel-Nord -

Dirk Kienscherf DIREKT

Der direkte Draht zu mir: 01755724611

 

Präsentation Flüchtlingsunterbringung

 

Rathaus besuchen

Die Bürgerschaft und das Hamburger Rathaus live und hautnah erleben? Kein Problem. Rufen sie mich einfach an bzw. senden sie mir eine Mail.

HamHamburger Rathaus

 

zum download:

 

Link:

Stromaufwärts an Elbe und Bille: Wohnen und urbane Produktion in HamburgOst

 

Mitglied werden

 

Wetter-Online

Bundes-Nachrichten

19.02.2019 21:04 Unser Europaprogramm
Kommt zusammen und macht Europa stark! Entwurf des Wahlprogramms für die Europawahl Unser Zusammenhalt ist der Schlüssel zur Erfolgsgeschichte Europas. Wir wissen, dass wir zusammen stärker sind. Dass es unsere gemeinsamen Werte sind, die uns verbinden. Und dass wir mehr erreichen, wenn wir mit einer Stimme sprechen. Mit einer selbstbewussten Stimme, die in der Welt

19.02.2019 21:03 Fortschrittsprogramm für Europa
Um den Populisten und Nationalisten in Europa die Stirn zu bieten, reichen allgemeine Pro-Europa-Floskeln nicht aus, sagt SPD-Fraktionsvize Achim Post. Stattdessen braucht es ein konkretes Fortschrittsprogramm für Europa, so wie die SPD es jetzt vorlegt. „Das Europa-Wahlprogramm der SPD zeigt, die SPD kämpft für ein starkes und gerechteres Europa – ohne Wenn und Aber. Es ist nicht einfach

19.02.2019 20:57 Finanzielle Belastung von Pflegebedürftigen begrenzen
Heike Baehrens begrüßt die Bundesratsinitiative Hamburgs zur Weiterentwicklung der Pflegeversicherung: „Wir müssen die finanzielle Belastung von Pflegebedürftigen begrenzen. Darum ist es ein erster wichtiger Schritt, die Eigenanteile der Pflegebedürftigen nicht weiter wachsen zu lassen.“ „Der Vorstoß aus Hamburg kommt zur richtigen Zeit. Wir müssen die finanzielle Belastung von Pflegbedürftigen begrenzen. Insbesondere Menschen, die über einen langen Zeitraum auf eine

13.02.2019 09:55 SPD Europa: Wasser sparen in Zeiten des Klimawandels
Parlament beschließt Standpunkt zu Wasserwiederverwendung Ein Drittel der EU-Landfläche leidet unter Wasserknappheit. In Hitzesommern wie 2018 sind Menschen, Tiere und Pflanzen sehr von der Trockenheit betroffen. Besonders die südlichen Mitgliedstaaten erleiden dabei wirtschaftliche Milliardenschäden. Das Europäische Parlament sieht besonders viel Potential in der Wasserwiederverwendung in der Landwirtschaft. Am Dienstag, 12. Februar 2019, hat das Plenum

13.02.2019 09:53 Einsetzung des Forums „Mobilität der Zukunft“
Der SPD-Parteivorstand hat auf seiner heutigen Klausursitzung folgenden Beschluss gefasst: Die SPD wird die Leitlinien einer modernen Mobilitätspolitik erarbeiten, die den sozialen, den ökonomischen und den ökologischen Ansprüchen gerecht werden. Das Forum soll sich auf die folgenden Themenschwerpunkte konzentrieren: Neue Mobilitätskonzepte, die alle Verkehrsträger einbeziehen und Mobilität für alle ermöglichen. Digitalisierung: Automatisiertes Fahren, Vernetzung und neue

13.02.2019 09:28 ASF: Danke, Hubertus Heil
Die Grundrente erkennt die Lebensleistung von Frauen an und reduziert speziell ihr Armutsrisiko. Die Arbeitsgemeinschaft der SPD-Frauen schickt einen großen Dank an Hubertus Heil für seinen Vorschlag zur Grundrente. Mit ihr wird die Lebensleistung von Frauen endlich anerkannt und Frauen werden besser vor Altersarmut geschützt. Mindestens 35 Jahre Beitragszeit soll die Voraussetzung sein, um die

11.02.2019 19:48 Einsetzung des Geschichtsforums der SPD
Der SPD-Parteivorstand hat auf seiner heutigen Klausursitzung folgenden Beschluss gefasst: „Mit ihrer langen in die Entwicklung der Arbeiterbewegung eingebetteten Geschichte unterscheidet sich die SPD in ganz besonderer Weise von allen anderen politischen Parteien in Deutschland. Gerade die Erinnerung an die Novemberrevolution von 1918 und die daraus hervorgehende Gründung der ersten Demokratie, z.B. mit der Einführung des

Ein Service von websozis.info

 

Aktuelle-Artikel