Winternotprogramm nicht mehr in Hammer Straße

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++ HH-Hamm +

Die im letzten Winter erfolgte Unterbringung von Obdachlosen in Gebäuden an der Hammer Straße wird nicht fortgesetzt. Das hat heute die Behörde offziell bekanntgegeben. Stattdessen wurden neue Standorte - u.a. im Münzvierte - bekannt gegeben.  Der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Dirk Kienscherf begrüßt diese Entscheidung: "Das damalige Winternotprogramm in der Hammer Straße war unbefriedigend. Es ist daher gut, dass der Standort an der Hammer Straße nun langfristig für die Betreuung minderjähriger unbegleiteter Flüchtlinge genutzt wird. Hier besteht eine große Hilfsbereitschaft seitens der Stadtteils Hamm".

Anbei die Presseinformation der BASFI:

Neue Standorte für den Erfrierungsschutz

 

Für das kommende Winternotprogramm stellen die Stadt Hamburg, die Kirchengemeinden und traditionell beteiligte Institutionen zwischen dem 1. November 2015 und dem 31. März 2016 insgesamt rund 850 zusätzliche Übernachtungsplätze zur Verfügung.

Senator Detlef Scheele: „Auch wenn die Zahl der in Hamburg unterzubringenden geflüchteten Menschen sprunghaft zugenommen hat: Wir verlieren die Obdachlosen nicht aus dem Blick. Die Unterbringung und Versorgung der Flüchtlinge stellt uns vor eine große Herausforderung. Es ist uns dennoch gelungen, neue Standorte für das Winternotprogramm zu finden. Damit können wir wieder den Erfrierungsschutz bieten, wie es ihn auch im vergangenen Winter gab.“

Das Winternotprogramm findet an folgenden Standorten statt: -->

  • in einem leerstehenden Verlagsgebäude am Schaarsteinweg 14 werden 350 Schlafplätze und
  • auf dem Gelände der ehemaligen Gehörlosenschule an der Norderstraße werden weitere 400 Schlafplätze in Wohncontainern eingerichtet.
  • Darüber hinaus werden die Kirchengemeinden und weitere Beteiligte voraussichtlich rund 100 Plätze für Obdachlose in eigener Verantwortung zur Verfügung stellen.

Im vergangenen Winter wurden zwei leerstehende Schulen in der Hammer Straße und in der Weddestraße, sowie eine neue Wohncontainer-Einrichtung am Grünen Deich für den Erfrierungsschutz genutzt. Diese drei Standorte mussten über die Sommermonate zur Unterbringung von geflüchteten Menschen und als Erstversorgungseinrichtung für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in Anspruch genommen werden. Da für das kommende Winternotprogramm nun alternative Unterbringungsmöglichkeiten geschaffen werden, müssen die Flüchtlinge nicht umziehen.

 

Hintergrund

Das Winternotprogramm bietet seit 1992 einen Erfrierungsschutz für obdachlose Menschen. Ganzjährig stehen niedrigschwellige Unterstützungsangebote wie Tagesaufenthaltsstätten, Bahnhofsmissionen, Straßensozialarbeit und Essensausgabestellen, sowie mobile medizinische Hilfe und Krankenstuben zur Verfügung.

Die Unterbringung von Zuwanderern aus EU-Staaten in öffentlichen Unterkünften ist wegen der fehlenden Wohnberechtigung nicht möglich. Deshalb wird das ganzjährige soziale Hilfeangebot durch die Anlaufstelle für obdachlose EU-Bürger des Trägers hoffnungsorte Hamburg ergänzt, die die Beratung jener Menschen übernehmen, die sich ohne Leistungsansprüche in Deutschland aufhalten. Dabei werden Perspektiven hier und im Heimatland mit den Betroffenen besprochen. Das Projekt PLATA informiert über und berät bei der Rückreise ins Heimatland.

Das Winternotprogramm bietet von November bis zum März einen kostenlosen und niedrigschwelligen Erfrierungsschutz.

Weitere Angebote für obdachlose Menschen gibt es unter www.hamburg.de/obdachlosigkeit.

 
 
 

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