Vereint dem Terror entgegenstellen – Gemeinsam Freiheit und Demokratie verteidigen

Ankündigungen

Angesichts der fürchterlichen Anschlagsserie in Paris rufen die Bürgerschaftsfraktionen von SPD, CDU, Grüne, Linke und FDP gemeinsam mit vielen anderen Institutionen und zivilgesellschaftlichen Gruppen in der Stadt zur Solidaritätskundgebung auf. Die Veranstaltung unter dem Motto "Vereint dem Terror entgegenstellen – Freiheit und Demokratie verteidigen" findet statt am Mittwoch, 18. November, ab 16 Uhr auf dem Domplatz (Buceriusstraße).

Dazu SPD-Fraktionschef Andreas Dressel: "Nous sommes Paris. Nous sommes unis. Wir sind Paris. Wir sind vereint. Wir werden gemeinsam mit hoffentlich vielen Hamburgerinnen und Hamburgern ein starkes Zeichen setzen gegen den Terror, gegen den Hass. Wir lassen uns nicht einschüchtern, wir stehen auf und setzen uns ein für ein friedliches, vielfältiges und weltoffenes Miteinander. Diese Botschaft gilt es am Mittwoch auszusenden – auch in Richtung unserer französischen Freunde."

Dazu André Trepoll, Vorsitzender der CDU-Bürgerschaftsfraktion: "Wir trauern mit den Bürgerinnen und Bürgern von Paris und allen Franzosen. Jetzt ist es wichtig, ein gemeinsames Zeichen zu setzen, dass unsere Werte von Freiheit, Solidarität und Menschlichkeit stärker sind als der Terror. Wir lassen uns nicht einschüchtern, sondern leben unser Leben und werden uns dieser Spirale der Angst nicht hingeben."

Dazu Anjes Tjarks, Vorsitzender der Grünen Bürgerschaftsfraktion: "Die Anschläge von Paris galten unseren Werten und unserer Art zu leben. Wir wollen deshalb ein breites, überparteiliches und interreligiöses Zeichen der Solidarität aus Hamburg senden. Wir stehen Seite an Seite mit unseren französischen Freunden. Wir trauern mit ihnen um die Toten und stellen uns gemeinsam mit ihnen gegen Hass und Terror."

Dazu Cansu Özdemir, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE: "Der IS-Terror darf nicht über unsere Demokratie und unsere Menschlichkeit siegen. Wir stehen an der Seite der Angehörigen und FreundInnen der Terroropfer und sprechen ihnen unser tiefes Beileid aus. Wir verteidigen die offene Gesellschaft und das friedliche Zusammenleben. Die vielen Menschen, die als Opfer des Terrors nach Europa flüchten, brauchen weiterhin unsere Solidarität. Die barbarischen Taten von Paris, Beirut, Ankara, Rojava/Syrien, Irak und anderen Orten zeigen, wie wichtig es ist, die Ursachen von Krieg, Not und Terror zu beseitigen."

Dazu FDP-Fraktionschefin Katja Suding: "Wir verteidigen Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit überall und auch in Hamburg Die offene Gesellschaft, die Respekt vor Ressentiment und größtmögliche Freiheit vor absolute Sicherheit stellt, wird sich ihre Werte nicht von fanatischen Mördern nehmen lassen. Deshalb ruft die FDP alle Hamburger auf, am Mittwoch dabei zu sein, wenn es heißt: Nous sommes Paris."

 
 
 

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