"Stromaufwärts an Elbe und Bille" nimmt Fahrt auf

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Die Bürgerschaft debattiert heute über die ersten konkreten Schritte zur Umsetzung des Stadtentwicklungskonzeptes "Stromaufwärts an Elbe und Bille". Dazu der SPD-Abgeordnete Dirk Kienscherf, Fachsprecher für Stadtentwicklung: "Die Stadtteile im Hamburger Osten entlang von Elbe und Bille verfügen über erhebliche Entwicklungspotentiale für Wohnen, Arbeiten und Freizeit. Mit der jetzt vorgelegten Gesamtkonzeption entsteht das flächenmäßig größte Stadtentwicklungsprojekt Hamburgs, das nicht nur den Osten der Stadt – also südliches Hamm, Rothenburgsort, Horn, Billstedt, Billbrook und Mümmelmannsberg – sondern die gesamte Hamburger Stadtentwicklung voranbringen wird. Der jetzt vorgelegte Entwicklungsbericht macht bereits deutlich: Das Projekt 'Stromaufwärts an Elbe und Bille nimmt Fahrt auf'", so Kienscherf.

Nach Vorlage der Rahmenkonzeption und den vielen Bürgerbeteiligungen im letzten halben Jahr werden nun erste wichtige Teilschritte vollzogen. Kienscherf: "Das Bündnis für Quartiere nimmt seine Arbeit auf. Es zeigt in beispielhafter Weise wie Wohnungswirtschaft und Stadt nicht nur beim Wohnungsbau, sondern auch bei der Stadtteilentwicklung an einem Strang ziehen. Die HafenCity Hamburg GmbH übernimmt die Entwicklung des Billebogens und schafft so den Übergang zwischen HafenCity und dem Hamburger Osten. In Billbrook/Rothenburgsort wird Hamburgs größtes Industrie- und Gewerbegebiet außerhalb des Hafens revitalisiert. Und bei all diesen Schritten ist eine breit angelegte Bürgerbeteiligung fest verankert."

Mit Blick auf das erstmalig geschaffene Bündnis für Quartiere im südlichen Hamm und Rothenburgsort sagt Kienscherf: "Mit dem neuen Bündnis schaffen wir ein weiteres Instrument für eine kooperative Stadtteilentwicklung, das gerade in Bereichen planmäßig ausgelaufener RISE-Fördergebiete positive Entwicklungen verstetigen und zudem neue Entwicklungspotentiale erschließen kann. Stadt, Bewohnerinnen und Bewohner sowie die Unternehmen und Grundeigentümer vor Ort entwickeln gemeinsam ihr Quartier."

Der SPD-Stadtentwicklungsexperte verwies in seiner Rede auf den Ansatz, an die gute Arbeit in den Quartieren anzuknüpfen und bereits bestehende Ideen und Entwicklungen aufzugreifen und fortzuführen: "Es wird nicht darum gehen, von oben herab funktionierende Stadtteile umzukrempeln. Vor allem im Rahmen der integrierten Stadtteilentwicklung haben die Stadtteile schon Großartiges geleistet, auf das wir aufbauen können. Im Hamburger Osten engagieren sich viele Bürgerinnen und Bürger in Beiräten und den Gremien der Bezirksversammlung. Dieses Wissen gilt es zu nutzen. Die Integration neuer Angebote in vorhandene funktionierende Stadtteile macht die Qualität und soziale Nachhaltigkeit der neuen Pläne aus."

 
 
 

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