Herzlich Willkommen!

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

auf meiner Homepage finden Sie wichtige Beiträge zu meiner Arbeit als Fraktionsvorsitzender der SPD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft und Abgeordneter für Hamm & Borgfelde.

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Herzliche Grüße!


Dirk Kienscherf
Vorsitzender der SPD-Bürgerschaftsfraktion

 

 
 

Topartikel Allgemein Hamburg 2030: Mehr. Älter. Vielfältiger“: 1,2 Millionen Euro zusätzlich für starke Nachbarschaften

Der Senat hat heute eine Fortschreibung des 2014 erstmals veröffentlichten Hamburger Demografie-Konzepts „Hamburg 2030: Mehr. Älter. Vielfältiger“ vorgestellt. Es sieht unter anderem ein neues Förderprogramm „Wohnen bleiben im Quartier“ von jährlich 1,2 Millionen Euro vor, mit dem 20 große Wohnprojekte für Pflegebedürftige realisiert werden sollen. Zudem wird die Seniorenarbeit in den Quartieren gestärkt. 

Dazu Sylvia Wowretzko, gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Bürgerschaftsfraktion: „Ich freue mich besonders darüber, dass Wohn- und Versorgungskonzepte wie LeNa – Lebendige Nachbarschaft von der SAGA im Rahmen des neuen Förderprogramms mit 1,2 Millionen Euro jährlich in der ganzen Stadt entwickelt werden sollen. Das wird das Miteinander in den Stadtteilen befördern und den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft stärken. Mit der Fortschreibung des Demografie-Konzepts setzen wir einen starken Schwerpunkt auf das Leben in den Stadtteilen. Durch die sozialräumliche Orientierung bündeln wir unsere Bemühungen in der sozialen Stadtteilentwicklung und in den verschiedenen Strängen der Sozialpolitik, wie den Angeboten für Kinder und Jugendliche, der Eingliederungshilfe, der Integrationspolitik und weiteren Politikfeldern. Unser Ziel ist es, direkt vor Ort in den Nachbarschaften die Lebensqualität für alle Generationen zu verbessern. Die Gründung von Seniorennetzwerken und die Ausweitung des Hamburger Hausbesuchs auf die ganze Stadt ergänzen die im Haushalt 2019/2020 vorgenommene Erhöhung der Ausgaben für die Seniorenarbeit um 15 Prozent und unsere Unterstützung von innovativen Ansätze in der Seniorenarbeit.“ 


Hintergrund 

Im Jahr 2014 hatte der Hamburger Senat erstmals ein Demografie-Konzept für Hamburg vorgelegt. Die Regierungsfraktionen von SPD und Grünen hatten mit einem Antrag (Drs. 21/3309) bereits 2016 verschiedene Zielsetzungen für die Fortschreibung formuliert. Die Schwerpunktsetzung auf das Quartier im neuen Demografie-Konzept steht für eine Politik, die die Lebensbedingungen direkt vor Ort in den Blick nimmt und verbessert. 


Dirk Kienscherf 

Vorsitzender der SPD-Bürgerschaftsfraktion 

 

Veröffentlicht am 09.01.2019

 

Allgemein U-Bahn-Anbindung des Kleinen Grasbrooks: Heute schon an morgen denken

Auf dem nördlichen Teil des Kleinen Grasbrooks wird in den 2020er Jahren ein neuer, moderner Stadtteil für Hamburg entstehen. Die Regierungsfraktionen von SPD und Grünen wollen eine optimale Anbindung des Stadtentwicklungsprojekts an das U-Bahn-Netz sicherstellen und dafür auf der Bürgerschaftssitzung am 13. Februar entsprechende Vorplanungsmittel auf den Weg bringen (siehe Anlage).

Dazu Dirk Kienscherf, Vorsitzender der SPD-Bürgerschaftsfraktion: "Mit der Entwicklung des Kleinen Grasbrooks geht Hamburg ein bedeutendes Projekt in herausragender Lage im Herzen der Stadt an. In den kommenden Jahren wird es eine wichtige Aufgabe sein, die Infrastruktur des neuen Stadtteils zu entwickeln und aufzubauen. Deshalb müssen wir schon jetzt die Grundlagen schaffen, damit der Sprung über die Elbe und eine Anbindung an das Hamburger Schnellbahnnetz gelingt. Das Ziel ist eine leistungsfähige und attraktive Verkehrsanbindung für den neuen Stadtteil. Die Haltestelle ,Grasbrook' ist für ganz Hamburg ein weiterer wichtiger Meilenstein in der Dekade des Schnellbahnausbaus. Die Vorplanungen stellen mit der Prüfung der Trassenverläufe und der Fortführung der neu errichteten Haltestelle ,Elbbrücken' über eine neue Elbbrücke hinweg nach Süden wichtige Weichen. Wir werden dabei darauf achten, dass die neue Haltestelle so platziert wird, dass die Option einer weiteren Verlängerung nach Süden erhalten bleibt. Dabei ist ganz klar, dass auch die Interessen des Hamburger Hafens im Rahmen des Planungsprozesses besondere Berücksichtigung finden."


Dirk Kienscherf
Vorsitzender der SPD-Bürgerschaftsfraktion

 

Veröffentlicht am 04.02.2019

 

Ankündigungen Einladung zum Neujahrsempfang der SPD Hamm-Borgfelde

Liebe Genossinnen und Genossen,

liebe Freunde,

erst einmal alles Gute für 2019. Wollen wir alles dafür tun, dass es ein erfolgreiches Jahr werden wird!

Wir wollen das Jahr beginnen mit einer ersten öffentlichen Veranstaltung mit unserer Stadtentwicklungssenatorin Dorothee Stapelfeldt.

Wir laden Euch daher ganz herzlich ein zu dem 

Neujahrsempfang der SPD Hamm-Borgfelde

mit Dorothee Stapelfeldt 

Dienstag, den 29. Januar 2019

19.30 Uhr

im Foyer der Christuskirche 

Carl-Petersen-Str. 59, 20535 Hamburg

Kommt vorbei und bringt gern  Freunde und Bekannte mit.

Herzlichen Gruß

Dirk

 

Veröffentlicht am 22.01.2019

 

Allgemein Rot-Grün investiert in Bücherhallen – Frischekur für Hamburgs Bibliotheken

Die öffentlichen Bücherhallen in Hamburg sind zentrale Orte für Bildung, Kultur und Begegnung und feiern in diesem Jahr ihr 100-jähriges Jubiläum als Stiftung. Um nötige Modernisierungs- und Sanierungsmaßnahmen zu ermöglichen, wollen die rot-grünen Regierungsfraktionen insgesamt 2,91 Millionen Euro aus dem Sanierungsfonds zur Verfügung stellen. Ein entsprechender Antrag wird in die Bürgerschaft eingereicht (siehe Anlage). Neben der Zentralbibliothek am Hühnerposten gibt es 32 Stadtteilbibliotheken, zwei Bücherbusse und eine virtuelle eBücherhalle. 

Dazu Dirk Kienscherf, Vorsitzender der SPD-Bürgerschaftsfraktion: „Die Bücherhallen Hamburg erfüllen seit nunmehr einem Jahrhundert eine herausragende Kultur- und Bildungsfunktion in unserer Stadt. In den Stadtteilen bieten die Bücherhallen allen Hamburgerinnen und Hamburgern Raum für Bildung, Kreativität und Inspiration. Alle sind willkommen. Damit leisten sie auch einen wichtigen Beitrag zur Förderung der Chancengleichheit in unserer Gesellschaft. Wir freuen uns sehr, dass die vielseitige Angebotspalette der Bücherhallen Menschen jeglichen Alters und jeglicher Herkunft anzieht. 4,9 Millionen Menschen besuchen jedes Jahr die Bücherhallen und knapp 4,4 Millionen digitale Kontakte werden gezählt. Die Hamburger Bücherhallen müssen moderne Orte sein. Barrierefreie und gut ausgestattete Räume, ein umfassendes multimediales Angebot, Open Access zu allen Angeboten, gutes technisches Equipment und zertifizierter Datenschutz prägen den modernen Auftritt des Hamburger Bibliothekssystems. Im Rahmen unserer sozial verantwortungsvollen Großstadtpolitik wollen wir diese traditionsreiche Institution mit ihren vielseitigen Aufgaben und Angeboten durch unseren Sanierungsfondsantrag tatkräftig unterstützen.“


Dirk Kienscherf

Vorsitzender der SPD-Bürgerschaftsfraktion

 

Veröffentlicht am 14.01.2019

 

Allgemein Verbesserte Baustellenkoordinierung: Maßnahmenpaket schafft Entlastung

Im Rahmen der Landespressekonferenz hat der rot-grüne Senat heute ein umfangreiches Maßnahmenpaket zur Verbesserung der Baustellenkoordination vorgestellt, das unter anderem verbesserte Abläufe, mehr Personal, Kommunikation und Transparenz vorsieht. 

Dazu Dorothee Martin, verkehrspolitische Sprecherin der SPD-Bürgerschaftsfraktion: „Wir investieren anders als vorherige Senate seit Jahren massiv in Hamburgs Straßen. Mit einem systematischen Erhaltungsmanagement, regelmäßigen Straßenzustandsberichten und deutlich erhöhten finanziellen Mitteln bringen wir Hamburgs Infrastruktur in Ordnung. Die vielen Baustellen in der Stadt sind die Kehrseite dieser Kraftanstrengungen. Sie sind Zeichen des Fortschritts und notwendige Belastung zugleich. Die Koordinierung der Baustellen war in der Vergangenheit aber ausbaufähig. Auch über die Gründe für Sanierungsmaßnahmen wurde zu wenig informiert. Deshalb steuern wir jetzt nach und schaffen mit dem vorgelegten Maßnahmenkatalog konsequent Abhilfe. Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir die notwendige Bautätigkeit für die Bürgerinnen und Bürger auf diese Weise erträglicher machen und den Verkehrsfluss deutlich verbessern können.“ 


Dirk Kienscherf

Vorsitzender der SPD-Bürgerschaftsfraktion 
 

 

Veröffentlicht am 25.12.2018

 

Allgemein Generaldebatte zum Doppelhaushalt 2019/2020: Hamburg, Stadt der guten Zukunft

Mit dem Doppelhaushalt 2019/2020, über den in dieser Woche in der Hamburgischen Bürgerschaft abgestimmt wird, stellen Sozialdemokraten und Grüne die Weichen für die 20er-Jahre. So sind in den nächsten zwei Jahren 15,51 Milliarden Euro bzw. 15,97 Milliarden Euro an Haushaltsmitteln vorgesehen, um Hamburg weiter voranzubringen. "Wir wollen eine Stadt der Chancen und Perspektiven für alle Menschen. Wir wollen eine nachhaltige Entwicklung mit noch mehr Lebensqualität", erklärt Dirk Kienscherf, Vorsitzender der SPD-Bürgerschaftsfraktion. "Das ist der Kern unserer Politik, das treibt uns an. Der Haushalt 2019/2020 legt das Fundament für eine Stadt der guten Zukunft. Wir halten uns strikt an die Schuldenbremse und bauen 800 Millionen Euro an Schulden ab. Damit stellen wir sicher, dass Hamburg auch in Zukunft für schlechtere Zeiten gerüstet ist. Zugleich investieren wir aber auch in die wichtigen Zukunftsfelder unserer Stadt." 

Mit dem Haushaltsplan-Entwurf trägt die Regierungskoalition den durch steigende Bevölkerungszahlen veränderten Bedarfen in der Stadt Rechnung. Dazu Dirk Kienscherf: "Wir wollen, dass Hamburg bezahlbar bleibt. Daher werden wir beim Wohnungsneubau künftig den Anteil bezahlbarer Wohnungen deutlich steigern. Durch eine aktive Boden- und Mieterschutzpolitik werden wir noch stärker als bisher gegen Spekulanten vorgehen. Die Sicherung von bezahlbarem Wohnraum ist oberstes Gebot. Zugleich werden wir die Vermittlung von Wohnraum an Menschen, die von Wohnungs- und Obdachlosigkeit betroffen sind, unter anderem durch 20 zusätzliche Stellen weiter unterstützen. Im Rahmen unserer nachhaltigen Stadtentwicklungspolitik werden wir dafür Sorge tragen, dass der besondere Charakter Hamburgs bewahrt bleibt und wir weitere Parks und Grünanlagen schaffen. Mit dem Haushalt setzten wir auf innovative Verkehrskonzepte, die Auto-, Rad- und Fußverkehr sowie ÖPNV noch besser miteinander verknüpfen und damit dem Mobilitätsbedarf einer wachsenden Metropole entsprechen. Hierzu werden fast 400 Millionen Euro in die Sanierung von Straßen, den Bau von Radverkehrsanlagen und den deutlichen Ausbau des ÖPNV investiert."

"Im Bereich der Wirtschaft werden wir die positive Entwicklung des Hafens mit über 300 Millionen Euro pro Jahr fördern. Der digitale Wandel betrifft die Wirtschaft insgesamt und damit die Beschäftigten. Hamburg wird aktiv den digitalen Wandel begleiten und gute Beschäftigung fördern. Deshalb unterstützen wir Innovationen mit fünf Millionen Euro sowie die Startups unserer Stadt mit 240.000 Euro. Hamburg wird künftig rund eine Million sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze bieten - ein Rekordwert. Trotzdem gibt es in unserer Stadt immer noch Menschen ohne Arbeit. In Ergänzung zu den Förderprogrammen der Agentur für Arbeit werden wir daher zusätzliche Maßnahmen in einem Umfang von 500.000 bis eine Million Euro pro Jahr auflegen. Hamburg ist eine weltoffene und sichere Stadt. Damit das so bleibt, wollen wir in den nächsten Jahren die Zahl der Polizisten auf 8.000 steigern, zugleich die Berufsfeuerwehr und die freiwilligen Feuerwehren stärken. Die Justiz fördern wir mit weiteren 27 Stellen, unter anderem um Partnerschafts- und Beziehungsgewalt schneller und konsequenter zu verfolgen. Durch eine konsequentere Vermögensabschöpfung wollen wir zu Unrecht erlangtes Vermögen wieder der Allgemeinheit zuführen. Die beste Armutsbekämpfung ist eine gute Bildung. Wir werden daher über eine Milliarde Euro für eine sehr gute Kita-Betreuung und über 2,7 Milliarden Euro pro Jahr in den Bildungsbereich investieren. Von 2018 bis 2020 werden wir allein eine Milliarde Euro für die Sanierung und den Neubau unserer Schulen ausgeben. Zugleich stärken wir Hamburg als Wissenschaftsstandort und werden die sechs staatlichen Hochschulstandorte weiter ausbauen und dabei Lehre, Forschung und Wirtschaft sowie die Stadtentwicklung besser miteinander verknüpfen", fasst Dirk Kienscherf die zentralen Projekte des Haushalts zusammen. 

Die Regierungsfraktionen haben insgesamt 55 Haushaltsanträge mit einem Volumen von fast 50 Millionen Euro zu den Vorschlägen des Senats beigesteuert. Dazu Dirk Kienscherf: "Als Fraktionen konnten wir noch einmal Feinjustierungen am ausgewogenen Haushalt des Senats vornehmen. Diesen Gestaltungsspielraum haben wir unter anderem dazu genutzt, um Maßnahmen zum Opferschutz auszubauen, Mensen und Wohnheime für Studierende zu fördern und die Hamburger Feuerwehr besser auszustatten. Zugleich unterstützen wir Seniorinnen und Senioren in unserer Stadt mit dem Aufbau sozialer Netzwerke in den Stadtteilen und der Stärkung der ehrenamtlichen Seniorenarbeit vor Ort. Alle Anträge haben das gemeinsame Ziel, Hamburg als Zukunftsmetropole zu etablieren - innovativ, sozial, mit Chancen, Perspektiven und mehr Lebensqualität für alle."

Jan Quast, haushaltspolitischer Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion ergänzt: "Hamburg wächst. Die Koalition steht in der Verantwortung, den Rahmen für das Wachstum so zu gestalten, dass Hamburg für die hier lebenden Menschen eine attraktive und lebenswerte Stadt bleibt. Eine Stadt, die zukunftssichere Arbeitsplätze und bezahlbare Wohnungen, vielfältige Bildungsangebote und attraktive Grünflächen, soziale Sicherung und gute städtische Dienstleistungen, kulturelle Vielfalt und eine funktionierende Infrastruktur bietet. Dieser Verantwortung werden wir mit dem vorliegenden Haushaltsplan-Entwurf und den Ergänzungsanträgen gerecht. Unser Haushaltsplan stellt zugleich sicher, dass wir die Schuldengrenze unserer Verfassung und des Grundgesetzes erreichen. Wir setzen unsere 2011 begonnene nachhaltige und generationengerechte Finanzpolitik fort und stellen zugleich eine dem Wachstum der Stadt angemessene finanzielle Ausstattung der Verwaltung sicher. Wir planen vorsichtig bei den Steuereinnahmen und halten die Grenzen des Finanzrahmengesetzes ein, das uns seit 2012 den Weg zu einem Haushalt ohne Neuverschuldung gewiesen hat. Wir haben Vorsichtsabschläge eingeplant als Vorsorge für konjunkturelle Risiken. 2020 beträgt diese Vorsorge 150 Millionen Euro, 2021 200 Millionen Euro und 2022 300 Millionen Euro. Unser Haushalt ist fit für eine wachsende Stadt und die finanziellen Herausforderungen der Zukunft."

 


Dirk Kienscherf 

Vorsitzender der SPD-Bürgerschaftsfraktion 

 

Veröffentlicht am 11.12.2018

 

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