Stadtteil Hamm-Borgfelde


Hier fängt Borgfelde an

Die Stadtteile Hamm und Borgfelde blicken auf eine wechselvolle und spannende Geschichte zurück, die eng mit uns Sozialdemokraten verbunden ist. Die Menschen in Hamm und Borgfelde wohnen meist sehr gern hier und engagieren sich für ein gutes Zusammenleben. Daten zu den Hammer Stadtteilen und Borgfelde, die Geschichte, die Sehenswürdigkeiten u.a. finden Sie oben auf der rechten Seite unter dem extra Menüpunkt: "STADTTEILDATEN"

 

Bahnhöfe barrierefrei!

Seit langem haben wir an der Barrierefreiheit in Hamm und Borgfelde gearbeitet. Mit der Fertigstellung des Aufzuges an der S-Bahn Hasselbrook ist uns das endlich für alle Bahnhöfe gelungen. 

Damit wird ein Wahlversprechen von mir ungesetzt!

Damals wie heute bin ich für Sie aktiv. Hier ein Bild zu Beginn der Bauarbeiten im Oktober 2014.

Projektleiter Xhevdet Toski, Bauarbeiter Dennis Zang, Leiter Stationsbetreuung S- Bahn Stefan Fellmuth, Dirk Kienscherf, Amtsleiter des Amtes für Verkehr und Straßenwesen Martin Huber und Bauarbeiter Harald Meyer (v.l.n.r.)

 

Barrierefreie Haltestellen in Hamm-Borgfelde

 

Viel zu lange hat sich beim Thema barrierefreien Umbau von Haltestellen nichts getan - das haben wir geändert.

Jetzt wurden alle Haltestellen in Hamm umgebaut. Zwei Fahrstühle an der U-Bahnstation Hammer Kirche  sind schon seit langem fertig und in Betrieb (siehe Bild oben), ein weiterer befindet sich an der Burgstraße (siehe Bild unten zu den Bauarbeiten).

 

 

Seit letztem Jahr sind auch die Arbeiten an der U-Bahnhaltestelle Rauhes Haus beendet (siehe Bild unten zu den Bauarbeiten). 

 

 

Barrierefrei bedeutet mehr, als nur einen Aufzug pro Haltestelle einzubauen. Die Bahnsteige werden teilweise erhöht, damit Rollstühle niveaugleich in die Bahn rollen können. Zusätzlich wurden Orientierungssysteme für Sehbehinderte wie Leitstreifen mit Rillen im Boden installiert. Bedienelemente wie Schalter und Taster sind sowohl in der Höhe angepasst als auch mit Blindenschrift ausgestattet worden. Auch neue Hinweisschilder sind notwendig.

Für ein besseres Leben in unserem Stadtteil mit Rücksicht auf alle. Dafür steht die SPD, dafür stehe ich!

Winternotprogramm nicht mehr in Hammer Straße -

++ HH-Hamm +

Die im letzten Winter erfolgte Unterbringung von Obdachlosen in Gebäuden an der Hammer Straße wird nicht fortgesetzt. Das hat heute die Behörde offziell bekanntgegeben. Stattdessen wurden neue Standorte - u.a. im Münzvierte - bekannt gegeben.  Der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Dirk Kienscherf begrüßt diese Entscheidung: "Das damalige Winternotprogramm in der Hammer Straße war unbefriedigend, es gab immer wieder Probleme im Umfeld.. Es ist daher gut, dass der Standort an der Hammer Straße nun langfristig für die Betreuung minderjähriger unbegleiteter Flüchtlinge genutzt wird. Hier besteht eine große Hilfsbereitschaft seitens der Stadtteils Hamm".

Anbei die Presseinformation der BASFI:

Neue Standorte für den Erfrierungsschutz

 

Für das kommende Winternotprogramm stellen die Stadt Hamburg, die Kirchengemeinden und traditionell beteiligte Institutionen zwischen dem 1. November 2015 und dem 31. März 2016 insgesamt rund 850 zusätzliche Übernachtungsplätze zur Verfügung.

Senator Detlef Scheele: „Auch wenn die Zahl der in Hamburg unterzubringenden geflüchteten Menschen sprunghaft zugenommen hat: Wir verlieren die Obdachlosen nicht aus dem Blick. Die Unterbringung und Versorgung der Flüchtlinge stellt uns vor eine große Herausforderung. Es ist uns dennoch gelungen, neue Standorte für das Winternotprogramm zu finden. Damit können wir wieder den Erfrierungsschutz bieten, wie es ihn auch im vergangenen Winter gab.“

Das Winternotprogramm findet an folgenden Standorten statt: -->

  • in einem leerstehenden Verlagsgebäude am Schaarsteinweg 14 werden 350 Schlafplätze und
  • auf dem Gelände der ehemaligen Gehörlosenschule an der Norderstraße werden weitere 400 Schlafplätze in Wohncontainern eingerichtet.
  • Darüber hinaus werden die Kirchengemeinden und weitere Beteiligte voraussichtlich rund 100 Plätze für Obdachlose in eigener Verantwortung zur Verfügung stellen.

Im vergangenen Winter wurden zwei leerstehende Schulen in der Hammer Straße und in der Weddestraße, sowie eine neue Wohncontainer-Einrichtung am Grünen Deich für den Erfrierungsschutz genutzt. Diese drei Standorte mussten über die Sommermonate zur Unterbringung von geflüchteten Menschen und als Erstversorgungseinrichtung für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in Anspruch genommen werden. Da für das kommende Winternotprogramm nun alternative Unterbringungsmöglichkeiten geschaffen werden, müssen die Flüchtlinge nicht umziehen.

Hintergrund

Das Winternotprogramm bietet seit 1992 einen Erfrierungsschutz für obdachlose Menschen. Ganzjährig stehen niedrigschwellige Unterstützungsangebote wie Tagesaufenthaltsstätten, Bahnhofsmissionen, Straßensozialarbeit und Essensausgabestellen, sowie mobile medizinische Hilfe und Krankenstuben zur Verfügung.

Die Unterbringung von Zuwanderern aus EU-Staaten in öffentlichen Unterkünften ist wegen der fehlenden Wohnberechtigung nicht möglich. Deshalb wird das ganzjährige soziale Hilfeangebot durch die Anlaufstelle für obdachlose EU-Bürger des Trägers hoffnungsorte Hamburg ergänzt, die die Beratung jener Menschen übernehmen, die sich ohne Leistungsansprüche in Deutschland aufhalten. Dabei werden Perspektiven hier und im Heimatland mit den Betroffenen besprochen. Das Projekt PLATA informiert über und berät bei der Rückreise ins Heimatland.

Das Winternotprogramm bietet von November bis zum März einen kostenlosen und niedrigschwelligen Erfrierungsschutz.

Weitere Angebote für obdachlose Menschen gibt es unter www.hamburg.de/obdachlosigkeit.

Veranstaltung: Der Islam in Hamburg und im nahen Osten

Im Gespräch: der Vize-Generalkonsul der türkischen Republik in Hamburg Nagi Tayru, SPD-Mitglied und Moderator des Abends Hakan Demirel, der ehemalige Vizepräsident und Kulturminister Lybiens Ebu Ahmad Yakobi, der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Fraktion in der Hamburger Bürgerschaft Dirk Kienscherf und SPD-Mitglied Bernd-Peter Holst (v.l.n.r.)

 

Jeden Monat veranstaltet der SPD-Distrikt in Hamm-Borgfelde seinen politischen "Roten Stammtisch". Dieses Mal fand er am Dienstag, den 25. Dezember 2014 mit dem spannenden Thema "Der Islam in Hamburg und im nahen Osten" statt. Dazu eingeladen wurde der ehemalige Vizepräsident und Kulturminister Lybiens Herr Ebu Ahmad Yakobi und der Vize-Generalkonsul der türkischen Republik in Hamburg Herr Nagi Tayru.

Mit großem Intersse diskutierten zahlreiche Bürgerinnen und Bürger an diesem Abend über die Rolle des Islam in der heutigen Gesellschaft - sowohl in Hamburg als auch im nahen Osten. Herrn Yakobi war es dabei vor allem wichtig, dass man den Islam differenziert betrachtet - als eine heterogene Gemeinschaft mit unterschiedlichen Strömungen und Ausprägungen. "Einzelne Radikale dürfen nicht das Gesamtbild des Islams in der Welt bestimmen und verfälschen". So wurden zahlreiche Aspekte von den interessierten Teilnehmerinnen und Teilnehmern angesprochen: von der ersten Gastarbeiterswelle nach dem zweiten Weltkrieg über Menschenrechte, Verschleierungsverbote, allgemeine Imageprobleme des Islam, bis hin zur aktuellen Flüchtlingspolitik und wie beide Seiten zu einer besseren Integration beitragen können. Auch die Aufgaben und Pflichten der heutigen Gesellschaft in Deutschland wurden thematisiert.

So entstand insgesamt eine tolle Veranstaltung, die eindrucksvoll aufzeigen konnte, wie wichtig ein respektvoller Umgang gegenüber allen Menschen in unserer Gesellschaft ist - egal welche Religion sie ausüben.

300.000 EUR für den Hammer Park

Aufgrund eines von der SPD-Bürgerschaftantrages hat der Bezirk Hamburg-Mitte 300.000 EUR für weitere Instandsetzungsmaßnahmen im Hammer Park erhalten. Damit wurde nun der Haupteingang zur Sievekingsallee instandgesetzt und umgestaltet und u.a. der Hauptweg am Teich erneuert und deutlich erhöht. Eine weitere Maßnahme ist die aufwendige Instandssetzung der Flächen am Planschbecken. Hier war es in der letzten Jahren zu großen Schäden an und unterhalb der Oberflächen gekommen.

"Wir haben den Hammer Park in den letzten Jahren deutlich aufgewertet, so am Spielplatz, durch den neuen weiteren Eingang am Hammer Hof und die neue öffentliche Toilette. Die steigenden Besucherzahlen belegen dies eindrucksvoll. Mit dem jetzt zur Verfügung gestelltem Geld sichern wir die Substanz des Parks und schaffen endlich einen adäquaten Eingangsbereich an der Sievekingsallee", freut sich der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Dirk Kienscherf.

Zusammen mit dem Bezirksamtsleiter Andy Grote und dem Chef des Betriebshofes Hammer Park Andreas Dürkop, informierte sich Dirk Kienscherf über den Fortgang der Arbeiten am Planschbecken. "Der Hammer Park ist eine Erfolgsstory nicht nur für unseren Stadtteil, sondern für ganz Hamburg. Er ist ein gelungenes Beispiel für einen Stadtteilpark, der Tradition und moderne Freizeitnutzungen miteinander verbindet, ein großes Stück grün mit großer Aufenthaltsqualität", so Dirk Kienscherf.

Stromaufwärts an Bille und Elbe

Wir kennen die Qualität von Borgfelde und Hamm. Wir wissen wie lebenswert diese innenstadtnahen Quartiere sind, dass man hier gut und bezahlbar wohnen und leben kann. Daran soll und wird sich auch nichts ändern. Gleichwohl vollzieht sich in unseren Stadtteilen eine Veränderung. Mehr Vielfalt und Lebendigkeit hält Einzug, immer mehr Menschen in Hamburg können sich vorstellen hier zu leben. Wir wollen diese positive Stimung für die gesamten östlichen Stadtteile nutzen und hier neue Potentiale für Wohnen und Arbeiten schaffen. Mit dem Konzept "Stromaufwärts an Bille und Elbe" wollen wir - nach der HafenCity, der neuen Mitte Altona und Wilhelmsburg - nun auch im Osten neue Impulse setzen. So können beispielsweise im Bereich des Billebeckens im südlichen Hamm auf bisher ungenutzten Flächen neue, attraktive und bezahlbare Wohnungen sowie Arbeitsplätze entstehen. Aber auch das Thema Erhalt der Backsteinstadt kann nun einen neue Belebung erfahren. Der Aufschlag ist gemacht, packen wir´s an.

Dank SPD beste Radverbindung Hamburgs in die City

Am Donnerstag, den 10. Juli 2014 wurden Teilabschnitte der "Veloroute" in unseren beiden Stadtteilen Hamm und Borgfelde eröffnet. Unser langjähriges SPD-Mitglied Margrit Koll, der Staatsrat der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation Andreas Rieckhof, unser Distriktsvorsitzender und Mitglied der Hamburgerischen Bürgerschaft Dirk Kienscherf sowie unser neu gewähltes Mitglied der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte Yannick Regh ließen es sich nicht nehmen zu dieser Feierlichkeit eine kleine Fahrradttour auf der neu geschaffenen Fahrradstrecke zu unternehmen.

Der Gesamtverlauf der Veloroute 8 beginnt dabei am Rathausmarkt und führt über Hamm-Borgfelde bis nach Bergedorf bzw. bis nach Mümmelmannsberg - südöstlich von Billstedt gabelt sich die Route. Somit ist diese neue Strecke eine der wichtigsten Verkehrsadern für Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer im Hamburger Osten. Die Gesamtlänge beträgt dabei 18,6 Kilometer vom Rathausmarkt bis nach Bergedorf bzw. 12,6 Kilometer bis nach Mümmelmansberg. Davon befindes sich alleine vier Kilometer in den beiden Stadtteilen Hamm und Borgfelde. Neben dem Ausbau der Fahrbahn und der Verbreitung und Verbesserung der Linienführung für die Velos wurde ebenfalls ein trittfester Gehweg und eine neue Beleuchtungsanlage gebaut, die zum Fahren, Schlendern und Flanieren einladen.

Eine weitere sinnvolle und wichtige Maßnahme war der Bau einer Überquerungsinsel über den Hammer Steindamm (siehe Foto unten). Dort einen sicheren Übergang für Fußgängerinnen und Fußgänger sowie für Radfahrerinnen und Radfahrer zu schaffen, war schon lange ein notwendiges und wichtiges Anliegen der Politik. Für die Vollendung der gesamten Veloroute 8 fehlen nun nur noch drei Bauabschnitte. Diese sollen spätestens im Jahr 2015 ebenfalls fertig gestellt sein. Insgesamt wurden für die bereits gebauten Abschitte der Route 7,7 Millionen Euro investiert. "Sinnvoll angelegtes Geld, um den Osten der Stadt mit der Innenstadt zu verbinden. Ein wichtiger Beitrag um weiterhin das Stadtbild so grün und lebendig zu erhalten, wie es bereits ist", formuliert es der Staatsrat Andreas Rieckhof und hat damit vollkommen recht.

 

Schaffung von neuen Parkplätzen am Horner Weg

Ein weiterer Erfolg war die Verbesserung der Parkplatzsituation am Horner Weg. Viele Anwohner beschwerten sich über den mangelnden Platz für ihre Automobile. Ebenfalls wurde negativ angemerkt, dass die ewige Suche nach einem geeigneten Platz zum Parken die Straßen verstopfe und das Verkehrsaufkommen deutlich steigere. So konnte nun der Bestand an Parkplätzen rund um den zentralen Horner Weg deutlich verbessert werden und trägt somit entscheidend zur Lösung dieses Problems bei. Die häufige Belegung der Parkplätze durch die PKWs der Anwohner bestätigt diesen kleinen Erfolg deutlich.

Initiative Hammer Park

Hamm und Borgfelde sind zwei grüne Stadtteile die durch ihre Nähe zur Innenstadt besonders bei jungen Menschen sehr beliebt sind. 36.000 Menschen leben zur Zeit in Hamm und weit über 6000 in Borgfelde. Zu den beliebtesten Erholungsorten in Hamm gehört der Hammer Park, der älteste Park im Osten der Stadt.

Da der Park als innerstädtisches Aufenthalts- und Erholungsgebiet bei den Menschen vor Ort immer mehr an Bedeutung gewinnt, hat sich die SPD für eine Aufwertung der Grünanlage stark gemacht. Über 450.000 Euro werden jetzt in den Park investiert. So werden neue Aktivitätsplätze wie ein Volleyballfeld und ein neuer Bolzplatz entstehen, der Spielplatz mit einer Summe von 25.000 Euro erweitert, das Stadion modernisiert, eine öffentliche Toilettenanlage gebaut und Aktivitäten für Senioren installiert. Dazu Dirk Kienscherf: "Das gesamte Vorhaben wird die Nachbarschaft in Hamm und Borgfelde nachhaltig verbessern und für eine höhere Lebensqualität sorgen. Ich bin sehr glücklich, dass uns diese Anstrengung gelungen ist!“

 

Bürgernähe und gute Lösungen

Bürgernähe ist entscheidend für eine gute Politik im Interesse der Menschen in unserer Stadt und vor allem in Hamm und Borgfelde. Ich habe daher im Herzen der Stadteile - unweit des Hammer Wochenmarktes und des Hammer Parks - für sie mein Büro eingerichtet. Ihe Anregngen, ihre Ideen, aber auch ihre Kritik sind mir, uns - der SPD - wichtig! Besuchen sie mich oder meine Mitarbeiter direkt vor Ort in Hamm! Und zwar im: SPD-Abgeordnetenbüro Dirk Kienscherf Schulenbekswegs 8, 20535 Hamburg-Hamm Sprechzeiten: Mi 15:00 - 18:00 Uhr + Fr 15:00 - 18:00 Uhr sowie nach vorheriger Vereinbarung.

 

MITTEndrin.

Im Herzen des Bezirks Hamburg-Mitte - im Stadteil Hamm - bin ich für sie da!
Im Abgeordnetenbüro Hamm-Borgfelde, Schulenbeksweg 8. Weitere Infos unter "Kontakt"

 

Der Rot - Grüne Koalitionsvertrag

 

 

WebsoziCMS 3.5.2.9 - 001188693 -

Dirk Kienscherf DIREKT

Der direkte Draht zu mir: 01755724611

 

Präsentation Flüchtlingsunterbringung

 

Die nächsten Termine

20.10.2017, 16:00 Uhr - 18:00 Uhr
Sprechzeiten meines Büroteams Schulenbeksweg 8, 20535 Hamburg

23.10.2017, 16:00 Uhr - 18:00 Uhr
Sprechzeiten meines Büroteams Schulenbeksweg 8, 20535 Hamburg

27.10.2017, 16:00 Uhr - 18:00 Uhr
Sprechzeiten meines Büroteams Schulenbeksweg 8, 20535 Hamburg

 

Rathaus besuchen

Die Bürgerschaft und das Hamburger Rathaus live und hautnah erleben? Kein Problem. Rufen sie mich einfach an bzw. senden sie mir eine Mail.

HamHamburger Rathaus

 

zum download:

 

Link:

Stromaufwärts an Elbe und Bille: Wohnen und urbane Produktion in HamburgOst

 

Mitglied werden

 

Wetter-Online

Bundes-Nachrichten

19.10.2017 19:21 Der schwarzen Ampel gehören drei Klientelparteien an
Carsten Schneider im Interview mit der WELT Carsten Schneider, Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Fraktion, erwartet interessengeleitete Politik der Jamaikapartner. Seine Fraktion werde seriöse Oppositionsarbeit leisten – AfD und Linke sieht er im polemischen Überbietungswettbewerb. Das gesamte Interview auf spdfraktion.de

16.10.2017 21:42 Schulen verdienen Unterstützung in ihren Aufgaben
Der IQB-Bildungstrend bescheinigt negative Trends in der Kompetenz der Schüler in den Fächern Deutsch und Mathematik. Ein weiterer Appell an die Bundesregierung, die Länder in ihrer wichtigen Kernkompetenz – der Schulpolitik – zu unterstützen. Die SPD-Bundestagsfraktion fordert: das Kooperationsverbot muss weg. „Der IQB-Bildungstrend 2016 hat erneut gezeigt, dass Geschlecht, soziale Herkunft und Zuwanderungshintergrund einen Einfluss

16.10.2017 21:40 Niedersachsen-Wahl 2017 „Fulminanter Erfolg“
Drei Wochen nach der Bundestagswahl hat die SPD die Landtagswahl in Niedersachsen spektakulär gewonnen. Die Sozialdemokratie unter Ministerpräsident Stephan Weil legt deutlich zu und wird erstmals seit 1998 wieder stärkste Kraft. Eine Fortsetzung von Rot-Grün ist aber nicht möglich. weiterlesen auf spd.de

11.10.2017 18:27 #SPDerneuern
Wir müssen uns neu aufstellen. Wir müssen uns erneuern. Dazu wollen unsere Mitglieder einbeziehen, damit wir gemeinsam unserer SPD zu neuer Stärke verhelfen. Für den Erneuerungsprozess wollen wir uns Zeit nehmen. Folgendes haben wir vor: In den kommenden Wochen führen wir acht regionale Dialogveranstaltungen in ganz Deutschland durch, zu denen wir alle Mitglieder einladen. Bei diesen acht

09.10.2017 18:28 Martin Schulz – Neustart für die SPD
Wir haben eine schwere Wahlniederlage erlitten und das historisch schlechteste Wahlergebnis der SPD seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland eingefahren. Wir haben die vierte Wahlniederlage in Folge bei einer Bundestagswahl erlebt. Das ist bitter für die gesamte Partei. Das ist bitter für uns alle, die wir als Parteimitglieder oder Unterstützer engagiert gekämpft haben. Und es ist

08.10.2017 18:32 Carsten Schneider zu CDU/CSU Sondierungsgesprächen
Gemeinsames Unionsprogramm war offenbar großangelegte Wählertäuschung Der Erste Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Fraktion kritisiert mit deutlichen Worten die Hängepartie bei den Konflikten zwischen CDU und CSU. Es gehe allem Anschein nach nur um Selbstgespräche. „Die Union beginnt zwei Wochen nach der Wahl eine Reihe von Selbstgesprächen. Das gemeinsame Programm war demnach eine großangelegte Wählertäuschung. Von einer

08.10.2017 18:29 Martin Schulz zur Vergabe des Friedensnobelpreises
Zur Vergabe des Friedensnobelpreises 2017 an die Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (ICAN) erklärt der Vorsitzende der SPD Martin Schulz: Die Vergabe des diesjährigen Friedensnobelpreises an die Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (ICAN) ist ein kraftvolles Signal zur richtigen Zeit. Es macht deutlich, wie dringend wir gerade jetzt mutige Initiativen für globale Abrüstung

Ein Service von websozis.info

 

Aktuelle-Artikel