Bürgerschaft macht Weg frei Sanierung das Ledigenheimes Rehhoffstraße

Allgemein

Unsere soziale Stadt lebt von Gemeinschaft und Zusammenhalt. Für beides steht das Ledigenheim Rehhoffstraße wie nur wenige andere Institutionen. In den ursprünglich 112 Zimmern wohnten früher überwiegend ledige Seemänner und Hafenarbeiter. Heute leben ledige Männer mit ganz unterschiedlichen Geschichten unter dem gemeinsamen Dach der Rehhoffstraße 1-3.  Heute beschließen wir in der Bürgerschaft die umfassende Sanierung des Gebäudes: Mit Hilfe von Bundesgeldern in Höhe von knapp 10 Millionen Euro und mit zusätzlichen Mitteln der Stadt Hamburg in Höhe von rund 3,3 Millionen Euro wird das Ledigenheim als Ort der Integration und des sozialen Zusammenhalts langfristig gesichert.
 

Möglich gemacht hat diese positive Entwicklung die Initiative „Das Ledigenheim erhalten!“ mit den beiden Initiatoren Antje Block und Jade Jakobs und den zahlreichen Unterstützerinnen und Unterstützern, die sich seit vielen Jahren für dieses einzigartige Hamburger Projekt einsetzen. Ihnen gilt unser besonderer Dank, ebenso unserem Bundestagsabgeordneten Johannes Kahrs, der mit viel Engagement die Bundesgelder einwarb.

Mit meiner Kollegin Jette von Enckefort, Bürgerschaftsabgeordnete für St.Pauli nd den Innenstadtbereich, habe ich heute Morgen an diesem erfreulichen Tag noch einmal das Ledigenheim besucht. 

Das im Jahr 1912 erbaute Haus ist durch die intensive Nutzung und den Lauf der Zeit in seiner baulichen Substanz erheblich sanierungsbedürftig. Als SPD-Fraktion war es uns deshalb wichtig, eine sachgerechte Lösung zu finden. Deshalb wird das Haus parallel zum Weiterbetrieb saniert, um die Männer nicht aus ihren Strukturen zu reißen, sondern die Geschichte des Ledigenheims ununterbrochen fortzuschreiben.

Ich bin sehr glücklich, dass wir das gemeinsam geschafft haben

 
 
 

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