Die Stadtteile Hamm und Borgfelde blicken auf eine wechselvolle und spannende Geschichte zurück, die eng mit uns Sozialdemokraten verbunden ist. Die Menschen in Hamm und Borgfelde wohnen meist sehr gern hier und engagieren sich für ein gutes Zusammenleben.
Daten zu den Hammer Stadtteilen und Borgfelde, die Geschichte, die Sehenswürdigkeiten u.a. finden sie unter dem extra Menüpunkt "STADTTEILDATEN" oben auf der rechten Seite.
Barrierefreiheit für Hammer U-Bahnhaltestellen
Bis Ende 2015 sollen zwei Drittel aller U-Bahnhaltestellen in Hamburg barrierefrei sein. Dafür hat die Hochbahn jetzt mit einem "Beschleunigungsprogramm" begonnen. Ende des Jahrzehnts sollen dann sämtliche U-Bahnhaltestellen in Hamburg ohne Hindernisse zugänglich sein. Das hatte Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) in seiner Regierungserklärung angekündigt. Statt der bisher geplanten vier sollen nun 20 Haltestellen in den kommenden vier Jahren entsprechend umgebaut werden. In Hamm und Borgfelde betrifft das alle drei U-Bahnhaltestellen: Burgstrasse, Hammer Kirche und Rauhes Haus.
Barrierefrei bedeutet aber mehr, als nur einen Aufzug pro Haltestelle einzubauen. Im gleichen Schritt müssen die Bahnsteige teilweise erhöht werden, damit Rollstühle niveaugleich in die Bahn rollen können. Zusätzlich müssen Orientierungssysteme für Sehbehinderte wie Leitstreifen mit Rillen im Boden installiert werden. Bedienelemente wie Schalter und Taster müssen sowohl in der Höhe angepasst als auch mit Blindenschrift ausgestattet werden. Auch neue Hinweisschilder sind notwendig. All diese Maßnahmen werden mit der Landesarbeitsgemeinschaft für behinderte Menschen (LAG) und dem Landes-Seniorenbeirat (BSB) sowie dem Hamburger Verkehrsverbund (HVV) abgestimmt.
Der Hammer Bürgerschaftsabgeordnete und Sozialpolitische Sprecher der SPD-Fraktion Kienscherf begrüßte Beschleunigungsprogramm: „Endlich ist der Stillstand durchbrochen und es wird sozialverantwortlich gehandelt. Hamburg braucht seit langem einen barrierefreien ÖPNV.“
Alle profitieren dabei, nicht nur Rollstuhlfahrer. „Jeder, der mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist weiß, welche Erleichterung barrierefreie Haltestellen bieten, auch wenn man beispielsweise mit schweren Koffern oder Kinderwagen unterwegs ist.“, so Kienscherf weiter.
„Das ist ein wichtiges Signal, dass Hamburg es mit der Barrierefreiheit ernst meint. Lange Zeit haben Menschen mit Behinderung, Senioren, und Familien mit Kleinkindern auf verbesserte Zugangsmöglichkeiten zu Haltestellen warten müssen. Dieses war nicht länger tragbar.“, so Kienscherf. Die SPD-Fraktion habe bereits in der letzten Legislaturperiode auf diese Missstände hingewiesen und die Forcierung dieser Umbaumaßnahmen gefordert.
Nun wird, was vor der Wahl versprochen wurde, auch umgesetzt.“
2011: Wiedervereinigtes Hamm
In den 50iger Jahren wurde Hamm in die drei Stadtteile Hamm-Nord, Hamm-Mitte und Hamm-Süd aufgeteilt. Zur Orientierung hatte dies durchaus Sinn gemacht, trug aber auch in den Köpfen zu einer Trennung des ursprünglichen Stadtteils bei.
Im Jahr 2010 erkannten die Mitglieder des Quartiersbeirats des Osterbrookviertels das Problem und starteten eine Initiative zur Vereinigung der drei Hammer Stadtteile. Die SPD-Mitglieder im Quartiersbeirat Heiko Müller und Dirk Kienscherf unterstützten die Umsetzung des Antrags sowohl auf Bezirks- als auch auf Bürgerschaftsebene.
Im Dezember 2010 beschloss die Hamburgische Bürgerschaft die Vereinung der drei Hammer Stadtteile zum neuen Stadtteil Hamm.
Initiative Hammer Park

Hamm und Borgfelde sind zwei grüne Stadtteile die durch ihre Nähe zur Innenstadt besonders bei jungen Menschen sehr beliebt sind. 36.000 Menschen leben zur Zeit in Hamm und weit über 6000 in Borgfelde. Zu den beliebtesten Erholungsorten in Hamm gehört der Hammer Park, der älteste Park im Osten der Stadt.
Da der Park als innerstädtisches Aufenthalts- und Erholungsgebiet bei den Menschen vor Ort immer mehr an Bedeutung gewinnt, hat sich die SPD für eine Aufwertung der Grünanlage stark gemacht. Über 450.000 Euro werden jetzt in den Park investiert. So werden neue Aktivitätsplätze wie ein Volleyballfeld und ein neuer Bolzplatz entstehen, der Spielplatz mit einer Summe von 25.000 Euro erweitert, das Stadion modernisiert, eine öffentliche Toilettenanlage gebaut und Aktivitäten für Senioren installiert. Dazu Dirk Kienscherf: "Das gesamte Vorhaben wird die Nachbarschaft in Hamm und Borgfelde nachhaltig verbessern und für eine höhere Lebensqualität sorgen. Ich bin sehr glücklich, dass uns diese Anstrengung gelungen ist!“
Kienscherf bei der Bürgerbefragung
Bereits im Herbst letzten Jahres veranstaltete die SPD eine Bürgerbefragung, um die Wünsche in die Umgestaltung einfliessen lassen zu können. Zudem fand Anfang Juni eine öffentliche Anhörung statt, bei der neben diversen Experten ebenfalls Bürger zu Wort kommen konnten.
Kienscherf bei dem Spatenstich
Der erste Spatenstich für die Ausführung des Sonderinvestitionsplans Hammer Park erfolgte am Donnerstag, den 17. September um 12 Uhr an der Ecke Hammer Hof/ Caspar- Voght- Straße.Der SPD Bürgerschaftsabgeordneter und Vorsitzender der SPD Hamm-Borgfelde Dirk Kienscherf dazu : „Nach der Planungsphase erfolgt nun die schnelle Umsetzung des Sonderinvestitionsplans. Viele Ideen und Anregungen die in den letzten Monaten an Infoständen und bei öffentlichen Versammlungen gesammelt wurden, werden nun Wirklichkeit.“
Hamm Süd: Behörde für Wirtschaft und Arbeit fördert Industriebrachen statt Wohnqualität
Die Behörde für Wirtschaft und Arbeit will das Gewerbe- und Industriegebiet in Hamm- Süd nicht nur in seiner jetzigen Beschaffenheit erhalten, sondern noch zusätzlich ausbauen. Dies teilte die Behörde in einer Stellungnahme zu einem Beschluss der Bezirksversammlung Hamburg- Mitte mit. In ihrem Antrag hatten SPD und GAL die Behörde für Wirtschaft und Arbeit im Januar aufgefordert, eine planungsrechtliche Weiterentwicklung des Gebietes südlich des Hammer Deichs bis zum Billebecken zu einem zukünftigen Wohngebiet zuzulassen und zu befördern.
Dirk Kienscherf, SPD Bürgerschaftsabgeordnete, ärgert sich: „Die vielen Leerstände und brach liegenden Flächen sowie die Bordellansiedlungen in diesem Gebiet entlarven die Aussage der Behörde, es handle sich um ein funktionierendes Gewerbegebiet als Falschbehauptung. Der Wunsch der Hamm- Südler auf verbesserte Wohnqualität wird von der CDU- geführten Wirtschaftsbehörde ignoriert. Die CDU bleibt stur und verweigert eine positive Weiterentwicklung des gesamten Bereiches Hamm- Süd. Das Besondere an Hamm- Süd ist seine unvergleichliche Lage am Wasser. Nicht nur die Bille zieht die Menschen nach Hamm- Süd, sondern auch die angrenzenden Grünanlagen und die Nähe zur Innenstadt. Diese natur- und wassernahe Lage würde ein ideales Wohnumfeld bieten. Es ist schwer begreiflich, warum der Senat in anderen Teilen der Stadt wie z.B. in der Hafen City oder durch das Projekt „Wohnen auf dem Wasser“ das wassernahe Wohnen fördert, aber in Hamm- Süd keine wei- terführende Entwicklung zulässt.“
Hamm- Süd soll attraktiver werden: SPD- Maßnahmepaket
Nach den ersten Sitzungen des neu gegründeten Quartiersbeirates zeigen sich neue Entwicklungen in Hamm- Süd ab. Die SPD hat mit einem Antrag in der Bezirksfraktion zur Verbesserung des Busverkehrs der Linie 112 erste Schritte zur Ausweitung der Nahverkehrsanbindung unternommen. Zudem soll die Straßenprostitution verlagert und das Planungsrecht in Hamm- Süd grundlegend überarbeitet werden.
Auch für den Bereich des Gewerbegebietes Hamm- Süd gibt es erste Initiativen. Dieses war in der letzten Zeit wegen des umstrittenen Bordellprojektes negativ in die Schlagzeilen geraten. Mit einem Antrag der SPD- Fraktion in der Bezirksversammlung zur Änderung des sogenannten B- Planes und für eine Abschaffung des Strassenstrichs aus der Süderstrasse erhoffen sich die Hammer Bezirksabgeordneten eine nachhaltige Verbes- serung der Situation. Der Bezirksamtsleiter Schreiber sprach sich ebenfalls für diese Pläne aus.
Auch der Hammer Bürgerschaftsabgeordnete Kienscherf, der sich schon seit Jahren engagiert für eine Veränderung des Gewerbegebietes einsetzt, wird sich auf Bürgerschaftsebene mit dem Thema befassen und die Auseinandersetzung mit der Wirtschaftsbehörde suchen, die seit Jahren eine Aufwertung verhindert. "Nur so konnte es dazu kommen, dass nun ein Bordell genehmigt werden muss", so der Abgeordnete. Zusammen mit dem Quartiersbeirat werde er sich um eine schnelle Änderung der Situation bemühen.
Bushäuschen für den Saling
Bushaltestelle "Saling" hat ein Bushäuschen
Durch den unermüdlichen Einsatz der beiden Hammer Bürger Ines Domm und Rudolf Sass und mit der Unterstützung des SPD Bürgerschaftsabgeordneten Dirk Kienscherf wurde jetzt ein festes Bushäuschen an der Haltestelle Saling aufgestellt. Dirk Kienscherf konnte die beiden Bürger beraten, wie sie ihr Anliegen gegenüber der Verwaltung durchsetzen können. Die Bürger wiesen mit Eingaben an den Petitionsausschuss immer wieder auf die Situation der wartenden Fahrgäste hin, die bei Wind und Wetter ohne Dach auf den Bus warten mussten. Die Antwort des Senates, dass ein Bushäuschen auf dem Sievekingsdamm Richtung Hammer Landstraße keinen Platz hat, ließen die drei nicht gelten. Das Häuschen steht!
Bürgernähe und gute Lösungen
Bürgernähe ist entscheidend für eine gute Politik im Interesse der Menschen in unserer Stadt und vor allem in Hamm und Borgfelde. Ich habe daher im Herzen der Stadteile - unweit des Hammer Wochenmarktes und des Hammer Parks - für sie mein Büro eingerichtet.
Ihe Anregngen, ihre Ideen, aber auch ihre Kritik sind mir, uns - der SPD - wichtig! Besuchen sie mich oder meine Mitarbeiter direkt vor Ort in Hamm!
Und zwar im:
SPD-Abgeordnetenbüro Dirk Kienscherf
Schulenbekswegs 8, 20535 Hamburg-Hamm
Sprechzeiten: Di 10-12 Uhr
