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auf dieser Internetseite können Sie alles über mich und meine Arbeit als Abgeordneter der Hamburgischen Bürgerschaft sowie als Vorsitzender der SPD Hamm-Borgfelde erfahren. Themen sind u.a.: - der Hammer Park - Hamm (ehemals Hamm-Nord, Hamm-Mitte, Hamm-Süd) und Borgfelde, der S-Bahnhof Hasselbrook und vieles andere mehr. Sollten Fragen offen bleiben, können Sie mich gern kontaktieren. Vielen Dank für ihr Interesse!

Vielen Dank

Ihr Dirk Kienscherf

 
 

Topartikel Allgemein Erfolgreicher Kampf gegen Wohnraumspekulanten

 

 (Foto: Patrick Sun)

Die Mopo berichtet heute über das konsequente Vorgehen des Bezirkes Hamburg-Mitte gegen einen Hauseigentümer in Hamm.

Vor rund drei Jahren wurde ich auf den Leerstand aufmerksam. In der Ohlendorffstrasse in Hamm ließ ein Hauseigentümer ganz bewusst fast ein ganzes Mehrfamilienhaus über Jahre hinweg leer stehen. Nur noch eine Wohnung war bewohnt. Dabei wies das Haus keinerlei Mängel auf - viele Hammer Wohnungssuchende  würden gerne dort einziehen. 
Aber dieser dringend benötigte Wohnraum würde Ihnen bewusst verweigert. Eine solche Haltung zu Lasten der Allgemeinheit  ist unsozial und völlig inakzeptabel. Denn Eigentum verpflichtet, auch wenn manch einer diese Verpflichtung verdrängen will. 

Das von der SPD in Hamburg beschlossene verschärfte Wohnraumschutzgesetz regelt ganz klar, dass Leerstände der Stadt anzuzeigen und Leerstand zu vermeiden ist.

 

Veröffentlicht am 13.03.2016

 

Allgemein Wohnungsbau – Hamburg weiter auf Rekordkurs

Hamburg ist in Sachen Wohnungsneubau weiter auf Rekordkurs. Im Rahmen des heute von Stadtentwicklungssenatorin Stapelfeldt vorgestellten Wohnungsbauberichtes für 2014 und 2015 wurde deutlich, dass Hamburg in diesem Jahr das im Bündnis für das Wohnen neu gesteckte Ziel von 10.000 genehmigten Wohnungen bereits übertreffen wird. Insgesamt wird 2016 mit über 11.000 Einheiten ein neuer Rekordwert erreicht.

Dazu Dirk Kienscherf, stadtentwicklungspolitischer Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion: "Der Wohnungsbaumotor läuft unverändert auf Hochtouren, das spiegelt die heute vorgestellte Bilanz eindrucksvoll wider. Neben den erheblichen Anstrengungen für den frei finanzierten Wohnungsbau haben wir auch in den Sozialwohnungsbau neuen Schwung gebracht. Zwischen 2011 und 2015 wurden über 11.600 geförderte Wohnungen bewilligt. Damit steht Hamburg im Bundesländervergleich weiterhin mit großem Abstand an erster Stelle. Das macht deutlich: Es ist und bleibt weiterhin ein Herzstück unserer Politik, dass das Wohnen in Hamburg für Alle bezahlbar bleibt."

Veröffentlicht am 06.12.2016

 

Allgemein Novelle des Baurechts – Erfolgreiche Hamburger Initiative schafft neue Stadtentwicklungsperspektiven

Die SPD-Bürgerschaftsfraktion begrüßt den heutigen Beschluss des Bundeskabinetts zur Baurechtsnovelle zur Schaffung einer neuen städtebaulichen Gebietskategorie „Urbanes Gebiet“ sowie die Änderung der Sportanlagenlärmschutzverordnung. 

Dazu erklärt Dirk Kienscherf, stadtentwicklungspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion: "Es ist gut, dass das Bundeskabinett die Hamburger Impulse zur Weiterentwicklung des Städtebaurechtes aufgenommen hat. Mit dem neuen Gebietstyp des Urbanen Quartiers schaffen wir die Voraussetzungen, Wohnen und Arbeiten in Großstädten wieder besser zusammenzubringen und damit neue attraktive Quartiere ermöglichen. Dies gilt zum Beispiel für das Projekt 'Stromaufwärts an Elbe und Bille' und kann dort die Entwicklung im südlichen Hamm und Rothenburgsort beschleunigen. Positiv zu bewerten ist auch, dass Flächenpotentiale, die in Ballungsräumen wie Hamburg naturgemäß begrenzt sind, effizienter genutzt werden können Die bisherige strikte Trennung von Wohnen und Arbeiten ist gerade in Metropolen nicht mehr zeitgemäß. Gerade hier entwickeln sich moderne Lebens- und Arbeitsformen, die eng miteinander verknüpft sein werden."

Veröffentlicht am 01.12.2016

 

Allgemein Aktuelle Wahl-Umfrage – Ein sehr ordentliches Zwischenzeugnis für unsere Politik

Zu der heute im Hamburger Abendblatt veröffentlichten Umfrage erklärt Dirk Kienscherf: "Die Zahlen sind ein sehr ordentliches Zwischenzeugnis für unsere Politik. Die Zufriedenheitswerte mit dem Bürgermeister sind herausragend und suchen gerade im Ländervergleich ihresgleichen. Die Hamburgerinnen und Hamburger honorieren erkennbar, dass wir unsere Wahlversprechen ebenso konsequent wie verlässlich umsetzen. Das konkrete Kümmern um die Probleme der Menschen ist das wirksamste Rezept, um populistischen Strömungen zu begegnen. Die Umfragezahlen sind für uns Bestätigung und Ansporn zugleich: Wir werden auch in den kommenden Jahren Kurs halten, uns nicht selbstzufrieden zurücklehnen, sondern weiter hart für die Stadt arbeiten." 

Hintergrund:

Laut der aktuellen Umfrage des Instituts für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg kommt die SPD bei der Sonntagsfrage auf 48 Prozent (Bürgerschaftswahl 2015: 45,6 Prozent). CDU 18 Prozent (2015: 15,9 Prozent), Grüne 16 Prozent (2015: 12,3 Prozent), Linke 8 Prozent (2015: 8,5 Prozent), FDP 5 Prozent (2015: 7,4 Prozent), AfD 4 Prozent (2015: 6,1 Prozent). 75 Prozent der Hamburgerinnen und Hamburger sind mit der Arbeit des Ersten Bürgermeisters Olaf Scholz zufrieden oder sehr zufrieden.

Veröffentlicht am 25.11.2016

 

Allgemein Zusätzlicher Bahnsteig und Zugang Steintor: Hauptbahnhof als Verkehrsknotenpunkt stärken!

Täglich nutzen 500.000 Menschen den Hamburger Hauptbahnhof, er ist der meistfrequentierte Bahnhof Deutschlands und steht nach dem Pariser Nordbahnhof an zweiter Stelle in Europa. Damit der Hauptbahnhof seine Leistungsfähigkeit auch bei weiter steigenden Fahrgastzahlen behält, will Rot-Grün ihn weiter stärken. Ein zusätzlicher Bahnsteig sowie ein Zugang zur Steintorbrücke sollen für Entlastung sorgen. Einen entsprechenden Antrag, der auch die Pläne der Deutschen Bahn aufgreift, bringen die Regierungsfraktionen in die kommende Bürgerschaft ein. 

Dazu Dirk Kienscherf:

Veröffentlicht am 13.09.2016

 

Allgemein Mietpreisbremse zeigt erste Wirkung – Informationen der Mieterinnen und Mieter verbessern, fundierte Evaluation durchfüh

Gut ein Jahr nach Einführung zeigt die Mietpreisbremse erste Wirkung. Bei rund 60 Prozent aller Neuvermietungen findet sie laut Mieterverein bereits Anwendung. Gleichzeitig ist klar, dass die bestehende Regelung zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht abschließend bewertet werden kann. Hamburg sollte daher die Zeit nutzen, um die Auswirkungen der Mietpreisbremse und die daraus ergebenden Folgerungen – auch unter Beteiligung des Bündnisses für das Wohnen – umfassend zu analysieren. Aus Sicht der rot-grünen Regierungsfraktion sollte daher eine im Anschluss an die Erstellung des Hamburger Mietenspiegels 2017 fundierte Evaluation der Mietpreisbremse in Hamburg vorgelegt und dabei gegebenenfalls auch erforderliche alternative Weiterentwicklungen im Bereich der Mietpreisbremse oder des Wirtschaftsstrafgesetzes geprüft werden

Dazu Dirk Kienscherf, stadtentwicklungspolitischer Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion:

Veröffentlicht am 08.09.2016

 

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Stromaufwärts an Elbe und Bille: Wohnen und urbane Produktion in HamburgOst

 

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