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Liebe Besucherin, lieber Besucher,

auf dieser Internetseite können Sie alles über mich und meine Arbeit als Abgeordneter der Hamburgischen Bürgerschaft sowie als Vorsitzender der SPD Hamm-Borgfelde erfahren. Themen sind u.a.: - der Hammer Park - Hamm (ehemals Hamm-Nord, Hamm-Mitte, Hamm-Süd) und Borgfelde, der S-Bahnhof Hasselbrook und vieles andere mehr. Sollten Fragen offen bleiben, können Sie mich gern kontaktieren. Vielen Dank für ihr Interesse!

Ihr Dirk Kienscherf

 
 

Topartikel Allgemein Startschuss für den barrierefreien Umbau an der S-Bahnstation Hasselbrook

Projektleiter Xhevdet Toski, Bauarbeiter Dennis Zang, Leiter Stationsbetreuung S-Bahn Stefan Fellmuth, Dirk Kienscherf, Amtsleiter des Amtes für Verkehr und Straßenwesen Martin Huber und Bauarbeiter Harald Meyer (v.l.n.r.)

 

Der barrierefreie Ausbau der U- und S-Bahnhaltestellen ist von den Bürgerinnen und Bürgern in Hamm und Borgfelde in den letzten Jahren immer wieder gefordert worden. Seit Ende der 90er Jahre wurde insbesondere der Umbau der Haltestelle Hasselbrook gefordert. Dieses ist aber bis heute unterblieben. Deshalb ist es nun eine große Freude, dass nun am Montag, den 27. Oktober 2014 mit dem Neubau eines Aufzuges an der S-Bahnstation Hasselbrook begonnen wird. Auf dem Bahnsteig an der Treppe zum Hammer Steindamm entsteht ein Aufzugschacht mit einer Brücke über das Gleis zum Zuweg der Gaststätte Factory. Mit dem Bau des Aufzugs wird die Station barrierefrei erreichbar.

Veröffentlicht am 30.10.2014

 

Allgemein 1.000 SAGA-Wohnungen 2014 fertiggestellt – Beleg für sozial nachhaltige Wohnungspolitik in Hamburg

Die 1.000 allein in diesem Jahr fertiggestellten SAG GWG-Wohnungen sind aus Sicht der SPD-Fraktion ein eindrucksvoller Beleg für die neue, sozial nachhaltige Hamburger Wohnungspolitik.

Hierzu Dirk Kienscherf, Stadtentwicklungsexperte der SPD-Fraktion: "Schwarz-Grün hatte den Wohnungsneubau bei SAGA GWG 2010 auf null heruntergefahren und gleichzeitig den Ausverkauf des Wohnungsbestandes vorangetrieben. Das haben wir erfolgreich beendet. Dass innerhalb von nur vier Jahren aus dem Nichts Fertigstellungen in diesem Volumen realisiert werden, ist ein großer Erfolg. Und die Zahl der Baubeginne zeigt, dass die SAGA auch in den nächsten Jahren einen ganz wichtigen Beitrag zur Schaffung bezahlbaren Wohnraums in Hamburg leisten wird. Erklärtes Ziel unserer Politik war und ist es, durch die Vergrößerung des Bestandes an städtischen Wohnungen ein klares Gegengewicht zum freien Markt zu bilden. Dies wirkt sich im Interesse aller Mieterinnen und Mieter preisdämpfend auch auf den Gesamtmarkt aus."

Veröffentlicht am 25.11.2014

 

Allgemein Hamburgs Haushalt weiter auf gutem Kurs – Kienscherf: "CDU hat aus ihren Fehlern der Vergangenheit nichts gelernt"

Der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Bürgerschaftsfraktion Dirk Kienscherf hat die Nachricht begrüßt, dass der Senat in diesem Jahr keine neuen Schulden aufnehmen will und möglicherweise sogar in die Tilgung einsteigen kann: "Die konsequente Ausgabendisziplin von Senat und SPD-Fraktion zahlt sich nun aus, so dass die konjunkturbedingten Steuermehreinnahmen es möglich machen, dass Hamburg keine neuen Schulden aufnehmen muss. Diese gute Nachricht bedeutet aber keine Entwarnung, der eingeschlagene Kurs der Aufgabenkritik und Ausgabendisziplin muss weiter beschritten werden, um den Haushalt auch strukturell und dauerhaft auszugleichen, wie es unsere Verfassung verlangt."

Vor diesem Hintergrund bezeichnete Kienscherf das Vorhaben der CDU, ihre Wahlversprechen aus konjunkturbedingten Steuermehreinnahmen finanzieren zu wollen "als schweren Fehler. Offenbar fehlt der CDU die gestalterische Kraft ihre Wahlversprechen ordentlich durchzufinanzieren. Sie wiederholt ihre Fehler der Vergangenheit. Kein gutes Zeugnis für ihre Finanzpolitik."

Veröffentlicht am 19.11.2014

 

Ankündigungen SPD-Fraktionschef Andreas Dressel zur Umfrage des Hamburger Abendblatts:

"45 Prozent in der Sonntagsfrage, 70 Prozent Zufriedenheit mit dem Senat insgesamt, 65 Prozent Zustimmung zum Bürgermeister – das ist nach knapp vier Jahren Regierungszeit ein gutes Zeugnis für die Hamburger SPD und ein Ansporn für uns alle, bis zum letzten Tag dieser Wahlperiode ordentliche Arbeit für die Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt zu leisten."

Veröffentlicht am 12.11.2014

 

Allgemein Erhaltungsmanagement für Hamburgs Brücken kommt – Kienscherf: "Abbau des Sanierungsstaus ist Generationenaufgabe"

Die Bürgerschaft debattiert heute über das SPD-Konzept zum Erhaltungsmanagement für Hamburgs Brücken. Hierzu Dirk Kienscherf, Stadtentwicklungspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion: "Mehr als die Hälfte der nach dem Zweiten Weltkrieg erbauten Brücken erreichen in den kommenden Jahren das Ende ihrer theoretischen Nutzungsdauer. Viele der betroffenen Bauwerke stehen an verkehrlich neuralgischen Punkten, die vor allem auch den Wirtschaftsverkehr betreffen. Sperrungen wie an der Rader Hochbrücke in Schleswig-Holstein oder anderswo in Deutschland kann sich Hamburg nicht leisten. So etwas zerrt nicht nur an den Nerven der Verkehrsteilnehmer – es würde schlicht den Wirtschaftsstandort Hamburg gefährden. Mit einer systematischen Zustandserfassung schaffen wir deshalb jetzt die Grundlage, um in den nächsten Jahren und Jahrzehnten Hamburgs Brücken und Tunnel rechtzeitig und verkehrsverträglich zu sanieren."

Veröffentlicht am 06.11.2014

 

Allgemein Verbesserung des Betreuungsschlüssels – "Opposition muss Farbe bekennen"

In der Debatte um eine Verbesserung des Betreuungsschlüssels bei der frühkindlichen Bildung hat die SPD-Fraktion die Opposition aufgefordert, Farbe zu bekennen: "Eine kurzfristige Erhöhung des Betreuungsschlüssels bei Krippe und Kita auf 1:4 würde zusätzlich rund 80 Millionen Euro pro Jahr kosten. Wenn es die Opposition wirklich ernst meint, dann muss sie jetzt klipp und klar sagen, wie die Gebührentabelle bei Krippe und Kita für das nächste Jahr aussehen soll und welche Hamburger Familien davon konkret betroffen wären", so Dirk Kienscherf, Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Fraktion.

"Natürlich wollen wir auch die Qualität im Krippenbereich weiter stärken – dabei ist der Betreuungsschlüssel ein wichtiger Punkt. Aber das geht nicht im Hauruck-Verfahren. Eine Studie der Bertelsmann-Stiftung – von der die Opposition immer nur Stellen zitiert, die ihr gerade in den Kram passen – hat ausdrücklich darauf hingewiesen: Die erforderlichen Mittel sind für Hamburg, wie auch für andere Bundesländer, derzeit kaum zu stemmen."

Veröffentlicht am 05.11.2014

 

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26.11.2014, 15:00 Uhr - 18:00 Uhr
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25.11.2014 16:14 Big Data: “Techno-Nationalismus ist keine Lösung”
Die Arbeitsgemeinschaft der Selbständigen in der SPD (AGS) hatte an diesem Montag gemeinsam mit dem SPD-Parteivorstand zum Wirtschaftsempfang und der Podiumsdiskussion „Brave new world – Wie Big Data unsere Gesellschaft verändert“ geladen. Der “Vorwärts” berichtet über die Veransstaltung und die Diskussionsteilnehmer.

06.11.2014 13:02 #DigitalLeben
Der Arbeitskreis Digitale Gesellschaft in der SPD Schleswig-Holstein hat ein Resümee der Blogparade zum SPD-Projekt #DigitalLenen gezogen. –> Zum Artikel

22.10.2014 16:01 10 Fragen an 100 Köpfe
zur Aktion #DigitalLeben

19.10.2014 09:39 Digitale Agenda zügig umsetzen
Bei der Debatte am Donnerstag im Bundestag bezeichnete der netzpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Lars Klingbeil die Digitale Agenda der Bundesregierung als eine der zentralen Aufgaben der Koalition. „Wir alle wissen, dass die Digitalisierung einen enormen Wandel für unsere Gesellschaft bedeutet und alle gesellschaftlichen Bereiche durchdringt“. –> Zum Artikel und Video der Rede

10.10.2014 09:56 Zur digitalen Selbstständigkeit befähigen
Zum zentralen Ergebnis des Fachgespräches des Ausschusses Digitale Agenda und der Kommission zur Wahrnehmung der Belange der Kinder zum Thema „Medienkompetenz und Jugendmedienschutz. Möglichkeiten zum Schutz der Kinder” äußern sich die Mitglieder der SPD-Bundestagsfraktion Saskia Esken (stellvertretende Sprecherin der Arbeitsgruppe Digitale Agenda) und Susann Rüthrich, Kinderbeauftragte (Kinderkommission): Es zeigt sich, dass die Befähigung zur digitalen

09.10.2014 08:16 Breitband vs. Netzneutralität
heise.de berichtet über netzpolitische Meinungsverschiedenheiten in der Großen Koalition: Jens Koeppen (CDU), Vorsitzender des Bundestagsausschusses für die digitale Agenda, will Providern zusätzliche “Servicedienste” erlauben, wenn sie ländliche Regionen an die Datenautobahn anschließen. Die SPD hält dagegen. –> Zum Artikel

29.09.2014 10:04 Spaltung der Gesellschaft durch digitale Bildung überwinden
Die Bundestagsabgeordneten Saskia Esken und Lars Klingbeil schreiben im Netzpolitikblog der SPD-Bundestagsfraktion zur Digitalen Agenda der Bundesregierung: Vor einem Monat haben die Bundesminister Gabriel, de Maizière und Dobrindt die Digitale Agenda der Bundesregierung vorgestellt. Wichtige Ziele dieser Agenda sind die Erschließung des wirtschaftlichen Innovationspotenzials der Digitalisierung, die Modernisierung der öffentlichen Verwaltung z.B. durch digitale Dienstleistungen

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